Banken wollen Geld – Der Vatikan reagiert

Posted in Money Exchange Economy Fuckin' Business on 9. Dezember 2011 by crippledsam

Die Banken Europas wollen wieder einmal ein Geld – 150 Milliarden €uros. Alleine die österreichischen Banken wollen 4 Milliarden, 2 davon alleine will die Raiffeisen.

Das ist übrigens jene Bank, die noch am 30. November eine ganze Seite Werbung in einer Kurier-Beilage hatte.
Auszüge: „Viele sprechen über Investment Banking (…) Unsere Transaktionen sprechen für sich:
Slowakische Republik: 2 Milliarden (!) €uro, 4,35% Anleihe.
Voest Alpine: 500 Millionen € 4,75%
Wienerberger: 100 Millionen € 5,25%
Strabag: 175 Millionen € 4,75%
Rus Hydro: 15 Milliarden Rubel
BOS Bank: 250 Millionen €
Contour Global: 545 Millionen €
Home Credit: 7 Milliarden Rubel“
usw. usf, den Rest schreibe ich nicht auf.

Jene selbige Bank will also 2 Milliarden €uro von uns Steuerzahler, am besten ohne irgendwas.
Jetzt ist es halt so, daß die Volksseele kocht. Wobei das untertrieben ist – Wasser kocht bei 100 Grad, bei der Volksseele handelt es sich schon um einen überheissen Dampf-Druckkochtopf, der bei der geringsten Berührung explodiert.

Sogar schon r.k. Priester (Name der Redaktion bekannt) glauben, dass es früher oder später zu einem Krieg kommen wird. Ich persönlich wünsche mir das nicht. Ich glaube, daß es im besten Falle zu einer Art französischen Revolution kommen wird. Wobei, die sind auch kein richtiges Vorbild: „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – und Rübe ab! Und zwar alle, die reich sind!“ Danach kam aber nichts besseres nach. (z.B.: Karl-Heinz Robbespierre)

Darum hat sich der Vatikan besonnen eingesetzt. Aus dem zahlrechen Erfahrungsschatz zehrend, beschloss er, einen alten Schmöker umzuschreiben und zu aktualisieren. Hatte doch selbst Jesus, der sanftmütige, einmal in seinem Leben einen Wutanfall – und das wegen der Händler und Geldwechser im Tempel!

Also beschloss Cardinale Pompa Sborrata, den „Hexenhammer“ umgehend in den „Banker-Hammer“ umzuschreiben. Hier ein Auszug:

„Zuerst werden der armen Seele die Instrumente der Reinigung seiner selbst gezeigt. (Eiserne Jungfrau, Daumenschreaube, Streckbank, usw.) Ist seine Seele jedoch ganz von der Wirtschaft getrieben, wird dies nichts fruchten. (…)

Zuerst frage man ihn in aller Güte und Gnade, wo denn das Geld sei. Wenn der Schuldige antwortet:“Das weiß ich nicht“ oder „Sie haben ja von Wirtschaft keine Ahnung“, so soll der Inquisitor die Daumenschraube solage drehen, bis es knackst. Hierauf wiederhole man seine Frage (…) solange (…) bis er antwortet: „“In einer Stiftung!“

Darauf frage man den Delinquneten, wann er denn endlich das Geld abheben und den Staate zur Verfügung stellen könne. Wird nicht innerhalb kürzester Zeit zur Zufriedenheit geantwortet, solle man mit der Nadel-und-Hammer-Folter fortsetzen. (Hoden)

Ist das Geld überwiesen, wird die gereingte Seele zu lebenslanger Kerkerhaft (ohne Fenster) bei Wasser und Brot (ohne medizinische Versorgung) begandigt. (…) Ist die arme Seele jedoch ganz von der Wirtschaft besessen, so solle er hinaus zu den wütenden Mob geworfen werden, welche ihn, wenn sie ihn nicht vor Wut zerreissen, auf den Scheiterhaufen verbrennen. Es ist dem Volke erlaubt, ein nasses Holz zu bringen, damit es länger dauert.“

Es kamen seither viele Dankschreiben an Cardinale Pompa Sborrata.

Ratingagenturen bezahlen Schmiergeld!

Posted in Money Exchange Economy Fuckin' Business on 6. Dezember 2011 by crippledsam

Wir haben es ja alle immer schon gewusst.

Der Krieg der Gelder hat begonnen, und zwar am Krampustag 2011. Wohl, weil die Ratingagenturen mit dem Teufel im Bunde sind? Oder, lieber Leserin, weil gar die gesamte Wirtschaft mit dem Teufel einen Vertrag hat?

Lesen sie nun, lieber Leserin, wie die DINGSCHAFT, das prophetischste Blatt der Welt, die Ratingagenturen enttarnt!

RATINGAGENTUREN BEZAHLEN SCHMIERGELD!!!!

Nachdem Standard & Poors am Krampustag 2011 Österreich, Deutschland, Frankreich, Finnland, Luxemburg und Holland eine Herabstufung ihrer AAA-Bestnote androhte, sofern diese am Gipfel am 9. Dez. nichts zusammenbringen würden, bennante dies die Presse mit „Dir Rute ins Fenster stellen“. Die DINGSCHAFT hat sich mit einem Top-Ober-Manager der Ratingagenturen getroffen, um erschütterndes zu erfahren.

„Für uns ist das ein Win-Win-Win-Win-Situation“, so der Manager (Name der Redaktion bekannt), „Zuerst bekommen wir von den USA einen Haufen Schmiergeld. Danach bezahlen wir einen kleinen Teil an die Boulevardpresse. Vor allem Die Presse in London ist das sehr effektiv, ganz Europa redet ihnen alles nach. Aber auch ‚Heute‘, ‚Österreich‘ und ‚Krone‘ ist da nicht schlecht. Die schreiben dann tagaus, tagein, wie schlecht doch die lahme EU ist und wie böse und wie nichts weitergeht und was das für Bonzen sind usw. Das ist wiederum Gold für uns, denn wir (=die großen 3 Ratingagenturen) benutzen diese Zeitungartikel zur Bewertung von Staaten. Und wir haben die ganze Zeit mittels Derivaten gewettet, daß zuerst der Euro und dann erst der Dollar krachen geht – dann ist die böse EU schuld daran, daß der Dollar krachen gehen wird. Denn der Dollar ist so viel im Arsch, daß Griechenland hoch 20 nichts gegen die Schulden der USA sind, wir sind schon froh, wenn ihr einige Minuten nichts merkt! Und ihr seit ja so deppert, euch kann man wirklich alles reindrücken!“

Angesprochen auf das Datum, dem Krampustag, und warum ausgerechnet jetzt der Währungskrieg losgehe, antwortete er: „Weihnachten ist ja der Geburtstag von Jesus….Igitt! Pfui, Bäh, Sprotz, Flötz! Und zu Weihnachten wollen wir euch Europäer alle weinen sehen! Weil wenn ihr draufkommt, daß das ganze Geld bei den Banken versickert, und daß ihr die Banken verstaatlicht, dann hättet ihr keine Krise, sondern einen Überschuss! Gut, daß ihr uns den ‚mehr privat, weinger Staat‘ -Schwachsinn geglaubt habt…. zu Weihnachten ist die gesamte EU privatisiert! Also genau genommen nur deren Gewinne, die will ICH, ICH, ICH haben! Die Schulden könnt ihr alle haben! Harr, Harr! Das wird ein Wein-Nachten!“

Sprach’s, zeigte seine Hörner und löste sich in eine Schwefelwolke auf.

Ratingagenturen – Ein Drama in 2 Akten!

Posted in Money Exchange Economy Fuckin' Business on 18. Juli 2011 by crippledsam

„Ratingagenturen“ – Ein Drama in 2 Akten.

I. AKT

Der Märchenonkel erzählt:

Es war einmal ein kleines Dorf, das hieß GLOBAL.
Dort lebten alle in Frieden miteinander. In der Mitte des Dorfes gab es einen angesehenen Greißler, der alte „HANDEL REAL“, von seinen zahlreichen Stammkunden liebevoll „Real-Hand’l“ genannt. Bei ihm ging jeder im Dorf einkaufen, und sein Markenzeichen war es, die Leute zu fragen, was sie wollen, damit er diese Waren gleich am nächsten Tag liefern konnte – beim jungen Ehepaar waren es Windeln, für den jugendlichen Nachbarn ein neuer Motorradhelm etc. Eines Tages kam auch die kleine HELLENA, ein armes Kinderl, und hatte nur 2.80 €uro, das YPS-Heft kostete jedoch 3 €uro. Bevor das Mäderl zu weinen anfing, sagte der alte Hand’l: „Gibst‘ mir halt die 20 Cent das nächste Mal.“, denn er wusste, das Mäderl kam 1 Mal pro Woche und kaufte Gummibärchen. Auch der alte OPA EUR ging gerne einkaufen und bekam sein Klumpert, wie gesagt, alles war in Ordnung.

Da musste der alte Hand’l in Pension gehen, und er holte seinen Sohn, den SCHAFT, zu sich, und sagte: „Mein Lieber Sohn, ich habe dir alles gelernt über den Handel, ich sage nur: ANGEBOT UND NACHFRAGE!, das ist das Wichtigste!“
„Jaaa, jaaa“, sagte SCHAFT.
„Also, kurzum“, fügte der Hand’l hinzu,“Ich gehe in Pension, hier hast du alles: Das Geschäft, die Stammkundschaft, die hervorragenden Laufkundschaften wegen der Lage, einfach alles!“ und er drückte ihm die Schlüssel in die Hand. (Das war übrigens so ca. in den 90’er Jahren)
Kaum, daß der junge SCHAFT die Schlüssel bekommt, reisst er am nächsten Tag die Schilder ab und baut in Blitzeseile das Geschäft um: jetzt ist er WIRT geworden!
Beim SCHAFT-WIRT muss man 1€ Eintritt zahlen. Wenn eine Gruppe von Leuten kommt und ein Bier bestellt, dann verrrechnet der SCHAFT-WIRT mehr, als konsumiert wurde und wirft Leute, die sich beschweren, raus.

Weil es keinen anderen Händler im Ort gibt und der Weg zum nächsten Händler zu weit war, kamen die Leute ja noch zähneknirschend. Die Preise gingen in die Höhe, 4€ für das Bier war die untere Anfangslatte, Windeln führte er nicht (trotz 4 Schwangeren im Dorf!) und überhaupt wurde das Angebot umgestellt, „weil die Leute wollen das so“, wie er immer sagte.
Doch dann kam diese Jugendbande. RATINGAGENTUREN nannten die sich, das waren hauptsächlich 3 so finstere Gestalten, ungute Typen. Der ‚Bitch‘, der ‚Fut’ys“ und der „Standard-und-Arm“, das waren die Alphatiere. Die belagerten den vorderen Bereich, und jeden, der reinkommt, den bewerten sie: He, der ist reich, bei den schleimen wir uns ein, damit wir ihn ausnehmen  können, beim anderen: Der Trottel, den können wir jederzeit ausrauben usw.
Seitdem diese Jugendbande ihr Unwesen trieb, stiegen auch die Kriminellen Überfälle – Leute wurden „zufällig“ beim Heimweg „ausgeraubt“. Das waren am Anfang die alten Omas, die von der Bank kamen. Keiner war Schuld, niemand konnte nichts nachweisen. Doch im Dorf munkelte man: die 3 verchecken Drogen, Koks und Heroin und so. Doch die Polizei konnte nichts nachweisen, und Indizien sind nun einmal keine Beweise, und im übrigen gilt die Unschuldvermutung.
Der SCHAFT-WIRT machte Geschäfte mit ihnen, und weil die 3 gleich knissen, daß der SCHAFTZ-WIRT eine Schäche für Wetten übrighatte, begannen sie den Spieß umzudrehen: Anstatt für den „Drogen-Verkaufs-Ort“ Miete zu bezahlen, also die überaus konstruktive „Stammtischgebühr“, wetteten sie mit ihm: „Hey SCHAFT-WIRT, ich wette mit dir, daß der nächste Kunde pleite ist!“, gleichzeitig verließ einer der 3 den Ort und kam kurze Zeit später mit einem Büschel Geld wieder, grinsend. Es gilt die Unschuldsvermutung, aber die alte Oma hatte kein Geld, weil sie von einem „Maskierten“ ausgeraubt wurde.
Binnen kurzer Zeit hatte der SCHAFT-WIRT Schulden bei den RATINGAGENTUREN, und die 3 stifteten ihn an, die Preise zu erhöhen, weil ausserhalb des Dofes sei es ja auch so.
Eines Tages kam die kleine HELLENA vorbei, die wollte ihre 20 Cent vorbeibringen und ausserdem Gummibärchen um 1,50.
„Schau dir die da an“, sagte die erste RATINGAGENTUR, als sie in der Türe stand, „ich wette mit dir, daß ich ihr als erstes die Schnauze einhaue!“ – „Ich wette dagegen“, sagte der zweite, „Weil ICH werde ihr zuerst ein Hax’l stellen!“
„Brüder, überlegt einmal: Der depperte Wirt lässt uns eh alles machen, also: Nehmen wir zum Spaß die kleine voll aus! — HE! KLEINE! Was machst du da?“

„Bitte ich will rein, meine 20 Cent zurückzahlen“, sagte die kleine HELLENA brav, „Und dann möcht‘ ich Gummibärchen um 1,50.“
„Der Eintritt ist 1 €uro“, sagte einer, „Los! Geld her!“
Verschüchtert gab die kleine HELLENA einen €uro her und betrat das Wirtshaus.
„He, du!“, sagte der eine Jugendliche, „wieviel hast du noch?“
„70 Cent“, sagte sie, „20 Cent zahle ich zurück vom letzten Mal, und 50 Cent habe ich noch.“
Da grinste die eine RATINGAGENTUR die andere an: „Moooooment einmal, kleines Mädchen! 20 Cent Schulden? Von wann sind die denn?“
„Die, habe ich gesagt, bringe ich den alten Hand’l zurück….“
„Der alte Hand’l? Das hat sich geändert: also, du hattest 20 Cent Schulden, doch inklusive Zinsen und Zinsenszinsen und Auftragszuschlag und Bescheissmichgebühr beträgt das….. 47,52 €uro! Und die musst du SOFORT zahlen! Hast du das Geld jetzt?“
„Äh…ich wollte nur um 50 Cent Gummibärchen…“, stotterte das kleine Mädchen.
„Her mit dem Geld! Und wenn du zurückkommst, dann schuldest du uns 100 €uro! Weil der Rest ist die Gebühr, die du zahlst, damit deinen Geschwistern
nichts passiert! LOS! Zisch ab und bring‘ uns  morgen das Geld!“

Als die kleine HELLENA schreiend zu ihren Geschwistern rannte, sagte einer der 3 RATINGAGENTUREN: „Macht nichts, ob das die kleine HELLENA war oder der kleine EIRE-Bub, diese kleinen Kinder kann man alle ausnehmen! Und das lustige ist, daß die großen Geschwister jedesmal zahlen, obwohl wir gegen sie wetten! Hihihihi!!!“ lachten sie.

Doch dann passierte dem alten OPA EUR etwas, das war übringens der Opa der kleinen HELLENA, er hatte etwas schlechtes Gegessen, trotz Warnung, sie wissen ja, wie die alten Leut‘ sind. Und er wollte, wegen Durchfalls, zum Doktor.

„Der Arzt befindet sich im SCHAFT-WIRT“, stand auf dem Schild am Hauptplatz, daraufhin betrat der alte OPA EUR das Wirtshaus (1 € Eintritt).
Dort, wo früher im Lokal das „Privat“-Schild auf  der Türe war und das Separeé bezeichnete, befand sich plötzlich ein Schild: „Dr. WIRT SCHAFT, Allgemeinbachblütenoptiker, Heilsteinenergetiker und Allgemeinmediziner (F.H.) Keine Kassen
Der OPA EUR betrat das „Ärztezimmer“ und begrüßte den Arzt, den SCHAFT-WIRT.
„Wo drückt es denn?“, fragte dieser.
„Also, ich habe Durchfall, weil ich was schlechtes gegessen habe, also vielleicht haben sie ein Mittelchen dagegen.“
„Was? Durchfall? Ich wurde eher sagen: Darmkrebs!“
„Bitte?“, erwiderte OPA EUR.
„Also – wie fühlen sie sich?“
„Im Winter ist mir kalt, manchmal habe ich Schnupfen“, sagte er Opa, „Im Sommer ist mir heiß, und wenn ich gerade nichts Schlechtes gegessen habe, dann geht’s mir gut.“
„Das sind alles Todesbeschwerden“, sagte der SCHAFT-Doktor“, Wann sind sie senn denn das letzte Mal gewachsen?“
„Als ich ein Kind war.“, beahauptete der OPA.
„Das ist schleeeeecht!“, rief der SCHAFT-WIRT-Arzt, „denn jeder andere wächst auch. Sie müssen jeden Tag MEHR essen, damit sie jeden Tag wachsen.“
„Aber ich bin….“
„Kein aber!“, unterbrach der Wirt, „Sie sind jetzt 1,80 Meter groß! Essen sie jeden Tag einen Hamburger MEHR, dann werden sie jeden Tag GRÖßER! Das ist gesund! Tests an Kindern haben bewiesen, daß es funktioniert!“
„Äh, äh…“, stottterte der OPA EUR, „Ich will ja nur was gegen den Durchfall….“
„Pappperlapapp!!!“, rief der SCHAFT-WIRT, „Sie liegen im Sterben, und ihr einziger Ausweg ist es, zu WACHSEN und zu WACHSEN! Und wenn sie das nicht können, dann helfen wir ihnen – Sind sie versichert?“
Da wurde der alte OPA EUR grantig. „Hör‘ einmal, kleiner G’schropp‘, wer bist denn du? Ich bin dein Taufpate! Was für ein Arzt bist du denn? Bist du überhaupt ein Arzt?“
„Natürlich bin ich ein Arzt, denn ich habe mir selbst das Diplom geschrieben. Ich reguliere mich selbst.“

II. AKT:

Im SWIFT-Abkommen müssen wir ALLE Bank-Daten den USA geben…..wegen „Terror“-Gefahr! (?). Im Gegenzug erhalten wir von den Amis…äh…. eh auch Daten, die Überschriften aus den Zeitungen.
Komischerweise beginnen die Krisen in Europa immer dann, wenn in Europa einige Geldschübe von A  nach B gelangen…..

Kündigt SOFORT das SWIFT-Abkommen!

MFGCS

 

 

 

 

Ratingagenturen: Die Tricks der USA!

Posted in Money Exchange Economy Fuckin' Business on 13. Juli 2011 by crippledsam

Der Dollar muss ja wohl voll im Arsch sein – wenn sie jetzt sogar Italien runter-raten!

Es ist ja zu offensichtich, was derzeit in der Wirtschaft passiert: Die USA treiben Europa wie ein Esel mit einer Karotte vor sich hin.
Der Euro kracht, sagen sie alle, Die „PIGS“-Staaten (Portugal, Irland, Griechenland, Spanien) sind alle für den Arsch, sagen sie alle, Italien ist jetzt dran, sagen sie alle.

Das Spiel der USA ist leider ZU OFFENSICHTLICH, um es unkommentiert zu lassen.

So funktioniert das Spiel der USA:

1. Angriff ist die beste Verteidigung! Also: Je verschuldeter die USA sind, desto mehr zeigen sie auf Europa. „He, Hallo, seht einmal, wie verschuldet all diese Staaten sind!“, schreien sie, obwohl sie selbst am Rande der Zahlungsunfähigkeit sind.

Beweis: Die USA sind mit 14,29 Billionen $ (Also 14 290 Milliarden) verschuldet. Die Staatsverschuldung der Amis liegen bei 99% (!) des BIP!

Und: Wer ist schuld? Griechenland ,Portugal, usw…… und neuerlich Italien.

2. Die USA schickt ihre hausgemachten Ratingagenturen vor, um uns Europäer zu diffamieren. Die „bösen 3“, Moodys, Fitch und S&P stuft sie hinunter- und die Staatsanleihen schnalzen in die Höhe.

3. Dadurch, dass „die Wirtschaft“ (=der depperte Kleinanleger, der sein Geld NICHT in Gold investiert hat) das sog. „Rating“ (kommt vom deutschen „raten“ im Sinne von „nichts wissen“) per Computer erfährt, wird AUTOMATISCH verkauft, ergo sind die Staatsanleihen nichts mehr wert. Macht nichts, sagen die Spekulanten, denn dieselben haben ja sowieso gegen den Euro gewettet, deshlab doppelt gewonnen.

SO, ES REICHT!

Die USA lebt nach dem Prinzip: Schnell handeln! React now! Also: Mühle spielen, und den Gegner in eine Zwickmühle bringen – Mühle auf, Mühle zu, und jedes mal gewinnen sie.

Diese Strategie geht nur eine kurze Zeit lang gut.

Denn: wir Europäer sind Schachspieler, die lange im Voraus denken.
Daher stressen wir uns nicht, wenn einer verschuldet ist – denn JEDER STAAT IST VERSCHULDET!!!!!

Dass Italien verschuldet ist und chaotisch regiert wird, war schon VOR dem Jahr 2008 bekannt – damals sagten die 3 Ratingagenturen, dass es in Italien ganz normal sei, wenn diese leicht chaotisch regiert werden – Es sind immerhin einige Amerikaner Abkömmlinge der Italiener. Da sei eine „Toleranz“ gegeben, die man gegenüber anderen Staaten nicht geben könne – seht euch einmal die Zeitungsartikel vom 2008’er Jahr an!

Gleichzeitig erhält die USA von den „unabhängigen“ Agenuten ein AAA-Rating, mit der „Bedrohung“, es um 1 Stufe runterzukürzen! Real wäre B1.

Wieviele Bundestaaten der USA sind HÖCHST verschuldet – also in der selben Lage wie PIGS+IT? Californien (Das wissen wir Österreicher genau, immehin haben wir unseren Schwarzenegger dort gehabt!), Minnesota, usw. – All diese „Budesstaaten“ sind ärger im Arsch wie Griechenland! Also: D!!!
DER DOLLAR IST AM ZERKRACHEN!

DER DOLLAR KREPIERT!

Beweis: Griechenland kann bei den Sozialausgaben einsparen -aber bitte, wo soll denn da die USA einsparen? In den USA muss man sich sogar das Spital selbst bezahlen!!!!!

Und je mehr die USA durch ihre 3 Lakaien (denn mehr sind diese 3 Rating-Scheissfirmen  nicht) auf Europa zeigt, desto schlechter geht es ihnen.

Die Antwort Europas:

Schach spielen (=langfristig denken) – in eine Ecke locken – Schachmatt setzen. Und zwar so:

1. Sofortiges Abstellen von „Leerverkäufen“ in der EU. Wenn sich die Engländer -wegen Beziehungen- querlegen, den Britanniern eine auf die Schnauze hauen.
2. Sofortiges Koppeln von Credit-Default-Swaps mit echten Krediten – Wer keinen Kredit vergibt, darf auch keinen CDS bekommen. Ich kann ja auch keine Kreditausfallsversicherung bekommen, ohne einen Kredit! Oder bekommst du, lieber Leserin, bei deiner Bank  Zinsen, ohne etwas eingezahlt zu haben?
3. Sofortige Abschaffung von den 3 Nuttenagenturen Moodys, Fitch und Standard & Poors – diese bewältigen 90 % der Weltwirtschaft. Wo sind die restlichen 10%? – Eben. Genau diese 10%-Agenturen werdenab nun „europäisch“. Und das Rating von Staaten wird verboten – SOFORT.
4. Wenn einer der Wirtschaftsbosse gegen die Allgemeinheit handelt, dann hängt ihn auf – schlagartig werden alle anderen brav werden.

Das Argument, dass der Überbringer der schlechten Botschaft nicht geköpft werden solle, wie es in der „Presse“ ein Scheisstrottel gesagt hat, also die Ratingagenturen nichts dafür können, lassen wir nicht gelten – denn der sogenannte „Überbringer“ der „Botschaft“ ist der Prophet selbst, denn er bestimmt die Zinsen der Staatsanleihen.
Also: Hängt die Überbebringer der angeblichen „Schlechten Botschaft“, denn sie haben in großen Maßen die Misere verursacht. Oder wer hatte etwa 2008 falsch (AAA) geratet? S&P, Moodys und Bitch, tschuldigung, Fitch.

WEG MIT DEM DRECK!!!!!

Wer falsch ratet, sollte auch bezahlen!

Der Dekalog (10 Gebote) des Mammons

Posted in österreichisch-katholisch (ö.k.), Money Exchange Economy Fuckin' Business on 29. November 2010 by crippledsam

Ich bin der Mammon, dein Geld und dein Gott, und mir gehört deine Seele.

1. Du kannst neben mir keine anderen Götter haben, weil du nach einem 22 Stunden – Arbeitstag keine  Zeit mehr zum beten hast! 
2. Du wist nie über mich lästern, da du mich immer mehr willst und mich immer ungerechter tauschen willst. Denn ich bin dein Geld und dein Gott, und mir gehört deine Seele.
3. Gedenke des Sabbats….und zwar eine Sekunde, und los jetzt, weiterarbeiten!
4. Du sollst MOBIL sein! Ich will,  daß du für mich Vater und Mutter, Frau und Kind verlässt und regelmäßig ein halbes Jahr ins Ausland fährst! Weil das macht man so, und macht „man“ es so, mache ich es so, denn ich bin dein Geld und dein Gott.
5. Du kannst ruhig andere ruinieren, arbeitslos machen oder in den Selbstmord treiben, hauptsache du bekommst mich allein!
6. Du sollst dir einen Ehevertrag machen, damit nach dem Ehebruch nicht soviel von mir zu deiner Ex gelangt!
7. Du sollst stehlen und es „verwalten“ nennen!
8. Du darfst ruhig lügen, die Dummheit anderer ausnutzen und Dinge vortäuschen, um mich zu bekommen.
9. Du sollst gierig sein auf die geile Sau deines Nächsten, seine Tochter und allem, was nicht bis „3“ am Baum geklettert ist.
10. Du sollst gierig sein auf deines Nächsten Immobilien, Wertanlagen, Besitzungen, Autos, Gelder, Fernseher, Tv- und HiFi-Anlagen und alle anderen Luxusartikel! Denn bist du auf all dies geil, bist du auf mich geil! Denn ich bin dein Geld und dein Gott, und mir gehört deine Seele, und an mir wirst du zugrunde gehen als mein Opfer.

Gebetsstudio (3) — Kosher Fernsehen, Medienfasten & MoMö (Moderne Mönche)

Posted in österreichisch-katholisch (ö.k.), Gebets-Studio with tags on 23. Oktober 2010 by crippledsam

WARUM hat die Dingschaft, das regelmäßigste Magazin aller Zeiten, in letzter Zeit NICHTS über Politik geschrieben? Lag es an der Politik (Würg)?

Nein, meine Damen und Herren, die Antworten finden sie im neuen

Gebetssudio: Koher Fernsehen/ Medienfasten/ MoMö!

Zum Einstieg, für alle Nörgler: Die vorausgegangene Diskusssion findest du HIER.

Ich möchte heute mit einem Thema beginnen, das schon oft in privatem Rahmen diskutiert wurde: das FASTEN.

Im Rahmen der vorausgegangenen Fastenzeit probierte ich folgendes aus:
Werbung fasten
Denn: Fasten heißt, auf etwas zu verzichten, was man nicht braucht. Und: Werbung braucht, zumindest als Konsument, keiner.
Also drückte ich seither, bei Beginn der Werbepause, immer auf die „Mute“-Taste. Und, um die Zeit nicht sinnlos zu verscheißen, betete ich immer ein paar Gebete, z. B.: Ave Maria, Vaterunser, Gloria usw usf. Kindisch, wie ich bin, machte ich eine „Stricherl-Liste“. Wenn ich auf 1000 Gebete in diesen 40 Tagen käme, sei es schon gut, sagte ich mir. Es waren natrugemäß wesentlich mehr.
Jetzt passierte etwas seltsames: ich bekam weniger Wutanfälle als sonst. Mich regte weniger auf. Mein Blick wurde klarer, analytischer. Und das alles nur durch den Wegfall der Werbe-Akustik!
Daher nannte ich es „Kosher Fernsehen„, denn,  so wie die Juden konseqeunt einge Nahrungsmittel verweigern, verweigern die „Kosher Fernseherer“ die Werbung.

Doch mein Medienkonsum veränderte sich drastisch: Zuerst sah ich nur noch „Zeit im Bild“ (Nachrichten) und vielleicht ein paar Kinofilme, jetzt noch weniger.

War doch der Internetkonsum zu hoch. Und von dem bin ich auch geheilt worden: In den Ferien saßen da im Hotel die jungen Menschen artig vor dem Computer im Eingangsbereich, nur um zu facebooken und twittern. Wie die Kettenraucher vor der ersehnten Rauchpause, wie die Junkies vor der Methadon-Ausschank. „Das MUSS ich jetzt noch!“ glitzerte in ihren Augen.

KNACKS! – von einem Tag auf den Anderen war ich geheilt.

Da kam mir die Idee von den MoMö’s: Moderne Mönche. „Mönche 2.0“, könnte man sagen. Die Idee war folgende: Man braucht kein Klostergebäude mehr, die MoMö’s sitzen bei sich zu Hause in der Klausur, ohne Fernseher, Internet. Wöchentlich trifft man sich zum gemeinsamen Gebet, zum Austausch der Gebetserfahrungen.

Nur: Das wurde schon vor laaaanger Zeit erfunden: Vom Heiligen Franz von Assisi, welcher es „Terziarorden“ nannte.

Meine Erfahrung ist: Medienfasten reinigt die Seele.
Das merke ich daran, daß mich vieles nicht mehr so aufregt: Die Politik. Oder wenn kleine 8-jährige Kinder abgeschoben werden: beten, beten, beten. Und dann passieren kleine Wunder: die Zwillinge sind zurück, Rot verhandelt mit Grün. Danke, lieber Gott.

Meine Erfahrung ist: Werbung und berieselnde Medien lenken einen ab. Davor, daß man ehrlich ist: zu sich selbst/zu Gott.

Denn nur, wer zu sich selbst ehrlich ist, ist es auch gegenüber Gott.

 

 

 

Die AURA des Karl-Heinz Grasser!

Posted in Erscheinung, Gerüchte, Kotze, Mafia, Money Exchange Economy Fuckin' Business, Politik with tags , on 2. Oktober 2010 by crippledsam

Also wirklich…..da übt man sich jahrelang in Yoga-Klimbim, nur um seine telepathischen PSI-Kräfte zu stärken, arbeitet jahrelang mit Chakras und Mantras, um Auren und Gedanken lesen zu können…..und kaum ist man ein fertiger Pandit (Meister), muss einem die Vorsehung den KHG vor die Nase setzen!

Aus diesem Grund, und um den Ermittlern mit einfachsten Bordmitteln zu helfen, zeigt ihnen die Dingschaft, das einzige grenzüberschreitendste Magazin, österreichs erste……

AURA-Photographie des Karl-Heinz Grasser!

Die Dingschaft hat keine Kosten (1,50 €) und Mühen (10 Minuten) gescheut, um euch Karl-Heinz Grassers erste AURA-Photographie zu zeigen!

Zuerst muss man die alles umgebende AURA (=“Brahman“) in sich selbst spüren, dann konzentriere man sich auf sein Stirn-Chakra. Danach summme ein Mantra (z.B.: „OM aria hilf!“)
Sogleich braucht man ein PSI-Spektrometer, das die Farben natrurgetreu wiedergeben kann. (Filzstifte tun’s auch)
Ein Bild des Übeltäters auf den Tisch gelegt, und los geht’s! Der AURA-ologie steht nichts mehr im Wege!

Erklärung von KHG’s Aura:

1. Tiefschwarze Seele. Ausserhalb der High Society sehr sehr selten anzutreffen, gelegentlich im Gefängnis.

2. ROT: Lüge! Andauernd denkt er sich: „Scheisse, die kommen mir drauf!“

3. GELB: Gier! Um an Geld zu kommen, würde KHG sogar seine eigene Schwiegermutter verkaufen. Bildlich gesprochen.

Hast auch du AURA-Fotos von bösen Menschen? Dann kommentiere hier! Anhand deiner Aura kann ich sehen, daß dies sich für die Erben der Dingschaft rühmt, ein Los der Gerechten zu tragen! Bildet Banken! LEGALIZE AKKUS! Das war ein Befehl!