Fahrradfahren und Ölkrisen, Pah! Weil: Hier kommt die PaTaMa!

Meldung des Tages:
In Black Hawk, Colorado, USA, ist Fahrradfahren VERBOTEN! 68 Dollar Strafe, wenn sie dich mit dem Fahrrad erwischen!
Wer’s mir nicht glaubt, soll hier weiterlesen….

So weit sind wir Menschen also schon gekommen.

Die Ölkonzerne verschmutzen unsere Welt und töten zigtausende Viecherln, aber Hauptsache weiterbohren, Hauptsache Geld.

Das ärgert mich ja schon, seit es die Kathastrophe gibt: Warum haben die USA nicht einfach einen Betonklotz genommen, auf das Ölleck plaziert, danach einzementiert und fertig? Würde jeder so machen, nur nicht BP.
Weil: Da kann man nichts verdienen dran!

Das Öl muß weiter abgesaugt (!) werden, damit’s weiterverkauft (!) wird!

Und der Konzern verdient an der Kathastrophe doppelt! Die Strafzahlungen werden nach 20 Jahren in eine Pauschale von, sagen wir, 1000 €uro (für Alles in Allem) verwandelt. Das Alt-Öl wird verkauft, die Menschen, die ihren Job verloren haben, bekommen von derselben Firma BP jetzt schon (!) einen Ersatzjob („Kathastrophenhilfe“), der übrigens schlechter bezahlt ist als der Alte, usw.

BP verdient sich ein goldenes Naserl.

Und, gleichzeitig:

Die Seele jedes getöteten Tieres, jedes ölverschmierten Fisches, jedes Vogerls, das durch diese Kathastrophe getötet wurde, klebt auf dem Karma der BP-Manager. Das wird sich noch rächen.

Das erinnert mich an ein Lied vom ehemaligen ÖVP-Schack’l und Burgschauspieler Morak:

„Ich war in meinem früher’n Leben ein Kohlweißling weiß wie Schnee,
ich starb an einem Frühlingsmorgen an einem Körnchen DDT.
Und als ich starb, da wußte ich, es kommt einmal die Stunde,
da, bei Gott und meiner Wiedergeburt, zahl‘ ich es Heim der ganzen Runde!“

(Das sang Morak, BEVOR er in die Politik ging….)

Und weil wir gerade beim Morak sind, komme ich zum contemporären Pendant – Die „PA-Ta-Ma“ (Pampige Tante Marek) Christine Marek.

Whoah, geht mir die PaTaMa am Arsch!
In letzter Zeit sieht man ihr Antlitz auf jedem Wiener Plakat.

Und von jenen verkündet sie, daß sie das, was wir in der Volksbefragung (oder was auch immer das war) einhellig befürwortet hatten, abschaffen will.

Die Frau sieht nicht nur nach einer unsympathischen Tante aus, es sagt uns mehr als genug, wenn wir ihre beste Freundin kennen – die Maria Theresia Fekter.

Da haben wir’s: PaTaMa und M.T.F.!
Beide sind der beste Grund, die Frühpensionen nicht abzuschaffen – bitte, bitte, bitte geht’s beide in Pensi und seid’s leise.

Das wissen natürlich auch die Erben der Dingschaft, die vom Los der Gerechten auserkoren sind! Kommentiert hier! Bildet Banken! Raus aus dem Öl! Das war ein Befehl!

Eine Antwort to “Fahrradfahren und Ölkrisen, Pah! Weil: Hier kommt die PaTaMa!”

  1. Sie kommunistischer Jungspund Sie!

    Haben Sie nicht verstanden, dass nur das Autofahren unsere Wirtschaft beleben kann?

    Wissen Sie nicht, dass in dem kommunistischen Konstrukt des Wohlfahrtsstaates die rechtschaffenen Leistungsträger UM IHR RECHT gebracht werden, sorgenfrei autofahren zu können, weil Sie von den verlausten Radfahrern BEHINDERT werden?

    Die Flexibilität, die uns Standortvorteile gegen China verschafft, wird nur dann aufrecht erhalten werden können, wenn die Autofahrer mit Ihrem Auto auch in die Arbeit fahren können, sie pubertärer Träumer, Sie!

    Glauben Sie, der Strom kommt aus der Steckdose, und Geld kann man einfach drucken?

    Wegen Gutmenschen wie Ihnen haben in unserer kinderlosen Gesellschaft Mobilität und Leistung keine Ehre mehr!

    Lernen Sie, was „Treue“ heißt, dann reden Sie weiter, Sie Öko-Fundi!

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