Präludium der Watschenmänner

Wir haben es in anderen Billigmedien gelesen und staunen: Armin Assinger (Bild)


wurde angeblich von einem Holländer abgewatschnet! Weil er Fahrrad gefahren ist, und das rechtswidrig (Bild)

Aber, was keiner weiß: Das war kein eingerauchter Holländer, sondern es handelt sich in Wahrheit um

Ioan Holender, das Universalgenie der schlechten Kultur.

Doch die Dingschaft, das einzige Magazin mit ohne Gnade, bringt ihnen hier inklusiv weitere unschuldig zum Handkuss gekommmene Watschen-Opfer:

1. Fall:  Erwin „Dionysos“ Pröll

Erwin Pröll, Landesgott vom niederen Österreich, fuhr mit seinem Fahrrad durch Sankt Blöden. Als er einem Marienkäfer links ausweichen wollte, wäre er fast schon in ein Auto eines depperten Wiener-Sozialisten-Schweines gefahren. Daraufhin sprach der nette Erwin: „Du Saukrüppel! Siags’t net, doß do a Käferl ist?“, und PATSCH!, bekam er vom Autofahrer eine Ohrfeige.

2. Fall: Toni Faber


Toni Faber, angeblich Dompfarrer, fuhr mit seinem Fahrrad in der Kärntner Straße. Laut Zeugenberichten habe er zwei Zeugen Jehovas fast gestreift. Diese antworteten mit der Bibelstelle Mt 5, 39: „Wenn dich einer auf die rechte Wange schlägt, so halte ihm auch die andere hin!“ und setzten diese Perikope auch in die (schmerzhafte) Tat um! Die Zeugen Jehovas entkamen und keiner weiß, wie sie ausgesehen haben….(„Zeugen“Beschreibung von Anrainern: „alte Weiber“)

3. Fall: Albert Fortell

Der hochrangige Filmschauspieler und Theatergott Albert Fortell fuhr mit seinem Auto in Döbling. Da kam von rechts ein Fahrradfahrer und verursachte einen Unfall. Das Auto Fortells wurde stark beschädigt, das Fahrrad gar nicht. Unglaublich: Der Fahrradfahrer gab Albert Fortell eine Watsche und sprach angeblich: „Das ist für deine Filme!“

4. Fall: Walter Meischberger und Karl-Heinz Grasser


Der Lobbyist Walter Meischberger fuhr mit dem ehemaligen Finanzminister Karl-Heinz Grasser im Auto. Da sahen sie einen Fahrradfahrer und überfuhren ihn absichtlich. Dananch ohrfeigten beide den Verletzten. KHG verklagte den Fahrradfahrer wegen übler Nachrede.

Jetzt wissen wir es: Fahrradfahren ist gefährlich! Wenn auch du, lieber Leserin, ein Fahrrad besitzt, dann kommentiere hier fleißig! Denn das ist das Los der Gerechten, ein Erbe der Dingschaft zu sein! Bildet Banken! Das ist ein Befehl!

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