Anrainerbeschwerden über die Unschuldsvermutung!

Grasser & Meischberger anno Dazumal….

Die Justiz „ermittelt“ gegen Karl-Heinz Grasser. Und wenn die Presse nicht recherchieren würde, tät‘ es in 100 Jahren keinen Anklagepunkt geben! Der letzte Artikel um seine Machenschaften bringt Licht ins Dunkel….und Magengeschwüre beim Leser!

Das ist eigentlich eine Frechheit vom Karl-Heinz Grasser, daß WIR nicht nur unser Steuergeld für ihn, seine Freunderln und seine „Schwiegermutter“ zahlen, sondern uns auch noch über ihn ärgern müssen. Magengeschwüre, Wutanfälle und Leberzirrhose sind an der Tagesordnung!

Deshalb hat die Dingschaft, das objektivste Medium weltweit, Grassers Nachbarn und Anrainer befragt und präsentiert ihnen zum Abbau der Magengeschwüre:

ANRAINERBESCHWERDEN über Karl-Heinz Grasser!

Nicht nur Steuerzahler, auch Anrainer beschweren sich über Karl-Heinz Grasser.

„Des is a Wahnsinn!“, schreit der aufgebrachte Anrainer Gerhard B., „Der Grasser ist a Oasch, den g’hörn die Schneidezähn’t eing’haut, dem Beidl!“ Der aufgebrachte Arbeitslose schildert weiter: „Jedes Mal, wann i den Grasser siech‘, schaut er aus, wie als warat er grad‘ aus’n Puff kommen!“

„Der Grasser stinkt wie eine Sau!“, so Ernestine F., „Der wascht sich nicht, wie ein Sandler! Und bei seiner Tür stinkt’s auch immer raus, wie als wenn er Drogis, oder wie die heissen, nimmt! Der tut sich sicherlich Haschisch spritzen!“, so die sichtlich erregte Rentnerin.

In diese Kerbe schlägt auch Bernhard M.: „Der Karl-Heinz Orschloch, der Scheisser! Dieser Wixer! Wann I dem sei G’sicht seh‘, g’fallt mir mein Oasch wieder! Dieser Hurenbeidl! I hau eam die Pappn ein, wann i den noch amal seh‘!“

Ähnliche Beschwerden hört man auch von Fritz D.: „Ich seh immer rüber, und da seh ich das Schlafzimmerfenster! Ich will ja nix sagen, aber: Daß er die Fiona Swarowski pudert, das soll er sich mit sich selbst ausmachen. Aber wenn die Fiona nicht da ist, dann pudert er auch mit anderen!“ Nachgefragt erzählt er: „Der pudert ja nicht nur mit Weiber. Das ist eine Sauschwuchtel. Der zieht sich Frauenkleider an und wixt vorm Spiegel. Bitte das habe ich selbst gesehen! Der Perversling, der potentielle Kinderverzahrer! Der Grasser hat ausg’schissen, in meine Augen!“

Mohammed Ü., der Kebapstandbesitzer schräg gegenüber, ist auch sehr redselig, wenn es um KHG geht: „Bitte ich Kebapstand, gute Kebap. Aba Karl-Heinz Grasser ist Oasch! (flucht türkisch) Er hat 2 Kebap bestellt, dann gebissen, spuckt und sagt: Du nix gut Kebap, Kebap Scheisse! Ichsag: Was? Ich Guten, er: Orschloch, ich nix zahlen. Und schmeissta Kebap weg und sagt: Ich werden dich klagen vor Richta! Bitte ich hau im Goschen, Guraz, deppata!“

Aber auch andere Anrainerbeschwerden werden der Dingschaft vorgebracht: Die Lautstärke! „Der Grasser ist eine laute Sau! Dauernd höre ich ihn mit seiner Oiden schreien! Diese Proleten!“, so Margarethe Z., „Immer, wenn er b’soffn nach Hause kommt, brüllt er seine Oide an, daß‘ a Hur is, und daß sie sofort a Bier bringen muss! Einmal bin ich rübergegangen und habe höflich gesagt, daß sie still sein sollen. Und? Was hat der Schwanzlutscher zu mir gesagt? ‚Wann’s net die Goschn halten, verklag ich ihna wegen übler Nachrede‘, sagt er zu mir. Dieser Rüpel!“

„Ich hab gesehn, daß er ein Nazi ist!“, so der pubertierende Nachbarsjunge Alfred V., „Ich habe geseh’n, daß der Grasser mit seinen Freunden den Nazigruß gemacht haben! Der hat die Hand gehoben und dann haben sie gesagt: Sieg! und so. Und ich habe in der Schule gelernt, daß man das nicht darf. Und bitte, wieso darf der das und ich nicht?“

„Wir haben den Karl-Heinz Grasser sehr geschätzt, aber das war zuviel!“, empört sich die Anrainerin Eva G., „Als er eingezogen ist, habe ich mich vorgestellt, aber er hat zum Reden nicht viel Zeit gehabt. Dann, vorige Woche, läute ich bei ihm an, um mir eine Milch auszuborgen. Was soll ich sagen? Der Grasser war völlig berauscht, er hat nach Kotze gestunken, das ist sicherlich ein Junkie! Gesindel wie der gehören aus unserer Straße rausgegaut!“

„Meinen Mann hat er beleidigt!“, sagte Jaqueline L., „Der Grasser hat ihn asozialer Schmarotzer und Nestbeschmutzer genannt! Aber hoffentlich kommt der Grasser bald in‘ Häfen!“, so die Anrainerin, „Weil mein Mann sitzt noch seine Strafe ab! Und wenn der Grasser ins Gefängnis kommt, haut er ihm täglich die Goschen ein! Das hat er mir versprochen! Und darauf freue ich mich schon!“

Übrigens: Für Karl-Heinz Grasser gilt die SCHULDSVERMUTUNG!

Hast auch du Anrainerbeschwerden über KHG? Dann kommentiere hier! Denn jenes ist das Los der Gerechten, ein Erbe der Dingschaft zu sein! Bildet Banken! Das ist ein Befehl!

2 Antworten to “Anrainerbeschwerden über die Unschuldsvermutung!”

  1. Kardinal Novize Igor Says:

    Hubert K. meint:

    Da Grasser is die teuerste Hur die s gibt!

    Sich amoi vom Haider in Oasch pudern lossn, und 10 Millionen dafür kaassiern!

    Zum Glück hot des da Haida net persönlich zahln müssen sondern wir!

    I maan, der Grasser hot ja aaa ka Ahnung von Privatwirtschaft! Wö: Sei Oaschloch is jo ned vom Stronach, sondern vom Haider pudert worn!

  2. CrippLed Boris F. Says:

    Boris F., Notstandshilfenbezieher:
    „Ich sitz‘ den ganzen Tag hier beim Würschtlinger, und da siech‘ i den Grasser immer aus seine Orsch-Meetings kumman. Und jetz amal ganz unter uns: Wann aana glaubt, daß er guat is, is er a Trottel. Und wann aana waaß, daß er a Trottel is, dann is er ja KAA Trottel mehr. Also is der Grasser a Trottel.“

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